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Ein „Hauch von Zen“ bedeutet im Garten – wie bereits im Dojo – die bewusste Gestaltung einer Leere mit wenigen charakteristischen Details.
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Lebendige Einfriedung – Blutbuchenhecke
Die zweireihige Blutbuchenhecke, ~11,50 m lang, schafft einen stillen Raum unmittelbar vor dem Dojoeingang. Sie symbolisiert den Übergang von der Hektik des Alltags in die konzentrierte Welt des Übens.
Die fünfzig Blutbuchen entfalten gerade ihre frischen Triebe und werfen ihr altes Laub ab. Wenn die Sonne weiter kräftig scheint, verwandeln sich ihre Blätter in einen tiefroten bis fast schwarzen Hintergrund für die davor stehende Kiefer.
Und: Mit jedem Jahr wächst die Hecke zudem dichter und bietet Insekten und Vögeln einen geschützten Lebensraum.
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Japanische Rotkiefer
„Tagyōshō“, 多形松, Vielförmige Kiefer | Pinus densiflora Umbraculifera | Japanische Schirm-Rotkiefer
Ein mehrstämmiger Baum mit einer weit ausladenden Krone, der oft auch in den Tokioter Parks anzutreffen ist. Ich bin Anja und Knuth Schostock (Baumschule Königsforst) überaus dankbar, dass sie mich auf diesen wunderschönen Baum aufmerksam gemacht haben. Über 20 Jahre haben sie diese Kiefer geformt und gepflegt.
Marcus Nitsche hat die Kiefer auf einen leichten Hügel gepflanzt und drumherum Wiese eingesät. Der Gießrand wird in einem Jahr entfernt.
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Aikido zu üben bedeutet auch, ...
... die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Der Weg durch den Garten lädt dazu ein, schon beim Ankommen alle Sinne bewusst zu öffnen.
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Jetzt muss sich der Garten weiter von den Arbeiten erholen und regenerieren. Und ich muss wieder sparen, um den nächsten Abschnitt zu planen und realisieren zu können.
Über weitere Zuwendungen würde ich mich sehr freuen. Eine Spendenquittung für das Finanzamt kann nicht ausgestellt werden.
- PayPal
- Dirk Kropp, Aikido üben
IBAN: DE51 3705 0198 0002 9926 26 COLSDE33XXX Verwendungszweck: Spende Dojogarten
- Samu, gemeinsame Dojo-, Garten- und Wegepflege: samstags 9.30 bis 12 Uhr.
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Führung durch das Kirchendojo mit Pfarrerin i. R. Uta Walger und Dirk Kropp: Samstag, 16. Mai, 17.00 bis 18.30 Uhr
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Foto "In der Nacht": Gregor Witt
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